Sony Cyber-shot DSC-R1

Die Sony DSC-R1 „Cyber shot“ R1 ist die weltweit erste integrierte digitale Kamera mit einem Objektiv der Profi-Klasse, einem 10,3-Megapixel-Bildsensor und der Flexibilität der Live-Vorschau während der Fotoarbeiten. Mit ihrem Carl Zeiss Vario-Sonnar Zoom-Objektiv (zwischen 24 mm und 120 mm) und dem zwei-Zoll-LCD bringt die Cybershot eine professionelle Bildleistung zum Verbraucher. Ein weiterer Vorteil dieser Struktur ist die Fähigkeit, eine außerordentlich großes Sehfeld und einen erweiterten Zoombereich sicherzustellen. Das 24 mm Ende des Objektivs ist besonders geeignet für Architektur-Fotografie, Landschaften und Porträts großer Gruppen, das andere Ende des 120 mm-Teleobjektivs ist ideal für das Füllen der Rahmen mit weit entfernten Motiven.

Die Kamera kann die Aufnahmesituation bewerten, wie sie z. B. hinsichtlich Belichtung und Farbe zu gestalten ist, bevor ein Schuss abgegeben wird. Denn der Bild-Sensor arbeitet in Echtzeit, die Gestaltung ist immer 100%tig genau. Das Sony DSC-R1 „Cyber shot“ LCD-Display ermöglicht eine Live-Vorschau und macht damit komplexe Aufnahmen zum Kinderspiel. Im Gegensatz zu anderen digitalen Spiegelreflexkameras benutzt die Cybershot eine Semiconductor (CMOS-) Technologie. Dies vermindert deutlich den Stromverbrauch und fördert damit die Handlungsfähigkeit des Fotographen erheblich. Sonys markante Vorgehensweise dient aber nicht nur zur Senkung des Stromverbrauchs, sondern auch zur Erhöhung der Bildverarbeitungs-Geschwindigkeiten.

Das integrierte Carl Zeiss Vario-Sonnar Objektiv wurde sorgfältig auf die volle Ausschöpfung der Auflösung hinsichtlich Klarheit, Farbe und Leistung der führenden Klasse von APS-CMOS-Bildsensoren optimiert. Es gibt daher keine Notwendigkeit für den Kamera-Hersteller zu einem traditionellen „Spiegel und Prisma“-Verfahren zurückzukehren. Das innovative Verfahren ermöglicht eine Objektiv-zu-Sensor-Abstandsverringerung von weniger als 2 Millimeter; daher ergibt sich einen immense Optimierung der Bildqualität und Farbgenauigkeit bei der Sony DSC-R1 „Cyber shot“.

Foto-Fans wissen, dass die Bild-Sensor-Größe eine der wichtigsten Einflussfaktoren auf die Bildqualität ist. Professionale Bildsensoren – auch solche des Advanced Photo Systems (APS) – oder der APS-Klasse sind oft von der Größe sehr kompakter Sensoren. Große Sensoren liefern außerordentliche Auflösungen, hohe Empfindlichkeit zum Licht und niedrigeres Bildrauschen oder Körnigkeit für außergewöhnliche Bilder. Bei 10,3 Megapixeln bietet diese Sony eine der höchsten Auflösungen in der APS-Klasse.

Eine 10,3-Megapixel-Kamera braucht einen schnellen Prozessor. Sony nutzen die Fähigkeiten des Imaging Prozessor LSI um zu erreichen, dass schnelle Reaktionszeiten, geringer Stromverbrauch und klare Bilder in optimaler Weise möglich werden. Die neue Kamera verfügt über einen zweiten Schuss zur Schuss-Zeit, ein Drei-Frame-Vorgehensweise pro Sekunde Burst Shooting und eine Release-Zeit von nur 7,5 Millisekunden. Weil diese Technik etwa 72 Prozent weniger Strom als bisherige Technologien mit sich bringt, kann man auch hier auch bei der Sony Cyber-shot DSC-R1 punkten. Darüberhinaus ist zu beachten, dass die Sony Cyber-shot DSC-R1 über eine Batterielaufzeit von bis zu 500 Aufnahmen pro Ladung verfügt, dies kann je nach Nutzung und Kamera-Einstellungen allerdings variieren. Die Fotos können auf einem Memory Stick oder auf einem MicroDrive-Laufwerk aber auch auf CompactFlash-Karten abgelegt werden, entweder im üblichen JPEG- oder im profigemäßen RAW-Format. Sony hat für die neue und innovative Kamera auch ein völlig neues Bearbeitungssoftware-Konzept für die RAW-Format-Bearbeitung entwickelt. Das Image Data Converter SR-Vorgehen wurde entwickelt, um einen großen Funktionsumfang zu sichern, der immer sehr einfach und schnell zu guten und ansprechenden Ergebnissen führt.


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