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Die besten Rezepte Apps für das iPhone

Vom Telefon auf den Teller: die besten Rezepte-Apps für das iPhone

Die ganze Welt wird mobil – und die Hobbyköche machen mit! Anstatt kiloschwere Kochbücher aus den Buchhandlungen und Bibliotheken nach Hause zu schleppen und sich dort das Menü für den Samstagabend auszusuchen, genügt nun der Griff zum iPhone. Selbst unterwegs kann jetzt spontan für Dinner oder Dessert eingekauft werden. Ob Männerabend oder romantisches Date, Geburtstagsfeier oder Fitnessbrunch – die neuen Apps sind in ihrer kochtechnischen Vielfalt nahezu unbegrenzt. Wertvolle Extras wie Einkaufslisten, Kalorienzähler oder Tipps zum kostenbewussten Einkaufen werden oft zusätzlich serviert. Hier 13 besonders leckere Apps für alle mobilen Genießer.

1. „Chefkoch.de-Rezepte“: die allwissende App für Anspruchsvolle

Eine Datenbank von weit über 200000 Rezepten für jeden Anlass und jeden Geschmack machen aus dieser App so etwas wie die kulinarische Bibel fürs Handy. Vom gesunden Frühstück über das schnelle Mittagessen für Berufstätige bis zum Candlelight-Dinner liefert die virtuelle Rezeptsammlung ein schier unerschöpfliches Repertoire an schmackhaften Ideen. Damit niemand in der digitalen Küchenwelt den Überblick verliert, sind die Rezepte übersichtlich in Kategorien eingeteilt. Die passende Kochidee für das persönliche Vorhaben ist also schon in wenigen Sekunden gefunden. Mögliche Vorschläge kann man sich in mehreren Varianten anzeigen lassen. So findet der Hungrige das Rezept, das am schnellsten geht, während derjenige, der mit dem perfekten Mahl punkten will, nach Rezepten mit besonders guten Bewertungen fahndet. Tolle Funktion: Die eigenen Lieblingsrezepte – vom weltbesten Nudelsalat bis zur heißgeliebten Veggie-Pizza – speichert die App auf Wunsch in einem individuellen Kochbuch, aus dem die küchentechnischen Highlights besonders schnell abgerufen werden können. Und das Beste an der vielfältigen Genießerwelt: Die Rezepte sind nicht nur ausgesprochen kreativ, sondern auch noch kostenlos.

2. Die App von „Rezeptewiki.org“: der Blick in die Kochtöpfe der anderen

Es ist schon fast ein ungeschriebenes kulinarisches Gesetz geworden: Die besten Sachen, die man in seinem Leben gegessen hat, findet man meist in keinem klassischen Kochbuch. Typische Beispiele sind der einzigartige Kartoffelsalat nach altem Familienrezept, die mediterrane Gemüsesuppe mit den gefühlt 1001 Zutaten oder die Schokoladentorte, die einen geschmacklich bis in den Traum verfolgt. Auf der Rezeptewiki-App lassen sich solche leckeren Ideen mit wenigen Klicks finden. Denn in dieser freien Rezeptsammlung kann jeder seine ganz persönliche Kreation einstellen – spannend zum Nachkochen und eine willkommene Abwechslung für den appetitlichen Alltag. Die vielen Hobbyköche geben hier nicht nur die notwendigen Zutaten für das gewählte Gericht an, sondern beschreiben besonders bei kniffligen Handgriffen ganz genau, wie das kulinarische Kunstwerk auch wirklich gelingt. Süffiges Extra: Die Entdecker-App querbeet durch die Küchentricks anderer Menschen macht nicht bei den Kochtöpfen halt. Sie schaut auch ins Glas. Ins Cocktailglas, wenn man es genau nimmt. Denn unter den 7000 Rezepten und detaillierten Infos zu den einzelnen Zutaten findet man auch rund 1500 Ideen für klassische und kreative Cocktails. Quasi die krönende Cocktailkirsche auf einer ideenreichen Rezeptdatenbank.

3. „tasty!“ – Die abwechslungsreiche App für das variable Geschmackserlebnis

Wer ein neues Rezept gefunden hat und es nachkochen möchte, muss oft recht hohe kochtechnische Hürden überwinden. Und zwar immer dann, wenn er den entdeckten Menüvorschlag nicht zu 100 Prozent übernehmen will oder kann. Zum Beispiel, wenn das Gericht für vier Personen ausgelegt ist, man selbst aber Single ist. Oder wenn eines der Kinder keine Tomaten mag. Ein Klassiker ist auch, dass frisch Verliebte ihrem Schwarm nicht unbedingt ein Dinner mit Zwiebeln oder Knoblauch servieren möchten. Die flexible App tasty! weiß auf solche Probleme in der Regel eine schmackhafte Antwort. Rechenfehler bei den Mengen der einzelnen Zutaten vermeidet der digitale Helfer, indem er auf einen Klick die angegebenen Zutaten auf die gewünschte Personenanzahl umrechnet. Bei dem, was in das individuelle Lieblingsgericht hineingehört oder was auf keinen Fall enthalten sein darf, hält sich die schlaue App ebenfalls an die gemachten Vorgaben: tasty! schlägt Rezepte mit Wunschzutaten vor und klammert alles aus, was der User nicht mag oder nicht verträgt. Eine tolle Hilfe auch für alle mit Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die trotzdem nicht auf leckeren Genuss verzichten möchten!

4. Die „Kochmeister“-App: kreativer Austausch unter Hobbyköchen

Wer der Meinung ist, dass es bei der Kochkunst nicht um klassische Standards geht, sondern dass nur die lebendige Küchenkultur wahren Genuss verspricht, fühlt sich in der Community der Kochmeister wohl. Tausende von Autoren stellen bei dieser modernen App ihre ganz eigenen Küchenkreationen ein und sorgen für Abwechslung auf den Tellern der Nation. Bei über 60000 Rezepten von der Ananascreme bis zum Zucchinigratin findet jeder seine bewährte oder auch ganz neue Leibspeise. Die vielfältigen Funktionen sorgen dafür, dass jeder nach eigenem Geschmack auf kulinarische Entdeckungsreise gehen kann. Gerichte mit saisonbedingten Zutaten können ebenso herausgefiltert werden wie Menüs für bestimmte Anlässe oder typische Speisen aus vielen Ländern der Erde. Wer flexibel ist und sich gerne überraschen lässt, hält sich einfach an das regelmäßig angebotene Rezept des Tages. Und weil geteilte Freude bekanntlich ja doppelte Freude ist, kommt die App mit einem besonders praktischen Extra daher: Neu entdeckte Lieblingsrezepte können mithilfe des iPhones gleich an Freunde weitergeleitet werden, um den gemeinsamen Schlemmerabend vorzubereiten.

Rezept

Rezept ©iStockphoto/aurorat

5. „Italienisch Kochen“: Bella Italia in der mobilen Version

Wer Italienliebhaber nach dem Grund für ihre Leidenschaft fragt, bekommt neben Sonne, Strand und Meer als Antwort meist auch die traumhafte mediterrane Küche serviert. Kein Wunder, dass es auch eine mobile App für einen Hauch von Urlaub auf dem Teller gibt. Eine Liste leckerer Zutaten und toll gestaltete Fotos wecken schon bei der Rezeptsuche den Appetit. Wer sich an die Mengen und Arbeitsschritte hält, kann tatsächlich kochen wie ein Italiener – vom duftenden Risotto über hausgemachte Gnocchi bis hin zur süßen Sünde, dem klassischen Tiramisu. Eine einfallsreiche Idee der App ist ein hilfreiches Lexikon, das auch Nicht-Italienern die traditionelle Küchensprache von Bella Italia ermöglicht. Begriffe wie „al dente“ können ebenso unkompliziert nachgeschlagen werden wie die Übersetzung von „pomodoro“. Toller Service: Wer sich für ein Gericht entschieden hat, kann sich die dafür notwendige Einkaufliste anzeigen lassen. Und weil man ja doch immer einiges davon vorrätig hat, kann man diese Dinge auch in Sekundenschnelle aus der Liste entfernen. Gute Nachricht für alle, die italienisch lernen oder es vorhaben: Alle Gerichte sind mit ihren landestypischen Bezeichnungen zu finden.

6. Kreatives Kalorienzählen – Abnehmen mit der „Weight Watchers-App“

Wer abnehmen oder zumindest kalorienbewusst essen möchte, wird mit einer normalen Rezepte-App oft nicht glücklich. Was nützt es, sich ein besonders leckeres Menü auszusuchen, um dann festzustellen, dass man sein Kalorienlimit entweder maßlos übersteigt oder von der kulinarischen Sünde nur ein Drittel schlemmen kann? – Bei der App von Weight Watchers ist man von diesen unliebsamen Überraschungen geschützt. Die App basiert auf dem bekannten Punktesystem, sodass bei allen Rezepten beziehungsweise Lebensmitteln klar ist, ob sie für die individuelle Diät geeignet sind. Darüber hinaus zeigt die Datenbank von rund 3500 Rezepten, dass kalorienreduzierte Ernährung nicht langweilig sein muss. Spielerische Extras werten die App zusätzlich auf: So kann man sich an der Salatbar eine knackige Lieblingsmischung mixen oder aber virtuell lernen, wie man sich eine Pizza mit leichten Varianten zur fetten Salami belegt. Informative Artikel, reale Erfolgsgeschichten und das Führen der persönlichen Gewichtskurve sorgen zusätzlich für wertvolle Kenntnisse und für die unverzichtbare Motivation zum Abnehmen. Gut zu wissen: Für Abonnenten von Weight Watchers ist das Programm kostenlos und verfügt darüber hinaus über einen größeren Funktionsumfang.

7. Fleischlos und abwechslungsreich essen – mit der „Go Veggie!“-App

Immer mehr Menschen entscheiden sich für die vegetarische Ernährung. Die einen aus gesundheitlichen Gründen, die anderen für das Leben der Tiere – und viele gleich aus beiden Gründen. In Restaurants findet man in aller Regel schmackhafte Menüs ohne Fleisch oder Fisch. Doch zu Hause fehlt oft der Einfallsreichtum, was das fleischlose Kochen angeht. Gerade eher unerfahrenen Hobbyköchen fällt es oft nicht leicht, ein vegetarisches Gericht zu zaubern, das vollwertig ist, satt macht – und vor allem natürlich gut schmeckt. Apps wie Go Veggie! sind hier eine echte Hilfe, indem sie den eigenen Kochhorizont buchstäblich über den sprichwörtlichen Tellerrand hinaus erweitern. Go Veggie! zeigt, dass vegetarisches Kochen viel mehr ist als nur das Weglassen von Fisch und Fleisch. Die App beinhaltet kreative Rezeptideen, die auch über die Landesgrenzen hinaus gehen: Italienische Genüsse sind ebenso zu entdecken wie orientalische Spezialitäten. Praktisch: Die Datenbank enthält nicht nur komplette Speisen, sondern auch die wichtigen Basics. Wer nicht weiß, wie man eine Brühe ohne Fleisch oder die Mayonnaise ohne Ei zubereiten kann, bekommt bei der vegetarischen App alle nötigen Infos.

8. „Vegan Kochen“ – die App für eine tierfreie Ernährung

Veganer lehnen nicht nur den Verzehr von Fleisch und Fisch ab, sondern verzichten komplett auf alle tierischen Nahrungsmittel – meist, weil sie nicht möchten, dass Tiere für ihre Ernährung dienen müssen, aber auch aus Umwelt- oder Gesundheitsaspekten. Aus diesem Grund sind auch Produkte wie Eier, Milch und Honig bei dieser Ernährungsform tabu. Dabei stoßen Veganer vor allem auf zwei Probleme: Zum einen ist es oftmals gar nicht leicht, unter den vielen Produkten im Lebensmittelbereich diejenigen zu finden, die wirklich vegan sind. Zum anderen müssen sie wegen des Verzichts auf eine Vielzahl von Lebensmitteln besonders auf eine ausgewogene Ernährung achten. Hier hilft die App Vegan Kochen. Von gefüllten Auberginen oder Paprika über Falafel bis hin zur Gemüselasagne reicht die appetitliche Sammlung. Darüber hinaus gibt es auch vegane Alternativen für deftige Klassiker wie Gulasch oder Kohlrouladen. Dabei liegt der Fokus ganz klar nicht auf aufwendig herzustellenden Highlights, sondern auf alltagstauglichen Gerichten mit leicht zu besorgenden Zutaten und eher kurzer Zubereitungsdauer. Wer zum veganen Schlemmen auch noch einen schmackhaften Sprachunterricht möchte, findet die kulinarische App auch in englischer Sprache.

9. „Kuchen-Träume“: die App für süße Sünden

Nicht immer ist es das liebevoll zubereitete Dreigängemenü, das uns satt und glücklich macht. Manchmal muss es ganz einfach Kuchen sein. Doch was tun, wenn der Bäcker um die Ecke immer die gleichen langweiligen Varianten bietet und man selbst auch keine Ideen hat, die über den klassischen Rührkuchen hinausgehen? Wer Kuchen-Träume braucht, entdeckt die köstlichen Kreationen jetzt in großer Menge auf der gleichnamigen App. Für alle, die schon von Kindesbeinen an auf die Klassiker wie Käsekuchen oder die Schwarzwälder Kirschtorte stehen, sind diese unverzichtbaren Basics natürlich ganz genau mit allen notwendigen Zutaten und Herstellungsschritten aufgeführt. Doch die im wahrsten Sinne des Wortes traumhafte Kuchen-App hat noch viel mehr im Angebot. Wer bei einer Tiramisu-Torte oder der Französischen Aprikosen-Tarte nicht „nein“ sagen kann, sollte diese mobile Rezeptdatenbank unbedingt auf seinem iPhone mit sich herumtragen. Wenn einen dann beim Stadtbummel oder der Fahrt mit der U-Bahn die süßen Gelüste packen, ist der Weg zum Kuchen- oder Tortentraum nicht weit: einfach virtuell auswählen, Zutaten besorgen und die heimische Küche in eine duftende Backstube verwandeln!

10. Die heiße App für den Magen: „Suppenküche“

„Ich esse meine Suppe nicht!“ – Der trotzige Ruf des Suppenkaspers wird sich bei Verwendung dieser App ganz sicher nicht wiederholen. Unter dem aussagekräftigen Namen „Suppenküche – Heiß geliebte Suppen und Eintöpfe“ erwartet den User der App ein feines Angebot an kreativen Magenwärmern. Ideenreich sind vor allem die Mixturen, die die virtuellen Suppenmacher in die Terrinen zaubern. Von Auberginen bis zum Ziegenkäse wird das ganze ABC raffinierter Kombinationsmöglichkeiten ausgeschöpft – und nach erfolgreichem Kochen letztendlich auch in die Teller geschöpft. Damit es auch wirklich schmackhafte Suppen auszulöffeln gibt, werden die einzelnen Zubereitungsschritte ganz genau erklärt und mit hilfreichen Tipps gewürzt. Anhand der tollen Fotos kann jeder Hobbykoch am Ende noch einmal ganz genau nachvollziehen, ob sein Werk auch wirklich so aussieht, wie es aussehen soll. Instant-Produkte sind in den Kreationen der Suppenküche natürlich nicht zu finden. Von duftenden Kräutern bis zum knackigen Gemüse kommen nur frische Zutaten in die dampfende Köstlichkeit. Eine tolle Rezeptsammlung für den appetitlichen Alltag von kinderreichen Familien, für die Feier mit den Freunden oder einen kuscheligen Winterabend zu zweit.

11. Kostenlos von der Krankenkasse: die „Gesund genießen“-App der AOK

Ich möchte mich ab sofort viel gesünder ernähren. – Diesen Vorsatz hört man immer wieder. Und zwar ganz egal, ob es sich um Männer oder Frauen, Gesunde oder Kranke, Twens oder Senioren handelt. Nur – was heißt das ganz genau? Mit welchen Lebensmitteln in welcher Menge und welcher Kombination sorgt man für eine ausgewogene Ernährung? Wer in diese Materie nicht allzu tief einsteigen und lieber ein paar knackige Rezepte serviert haben will, ist bei der AOK-App richtig. Dort gibt es viele gesunde Menüideen zu entdecken. Seine neue Leibspeise findet man dabei ganz leicht, da alle Rezepte übersichtlich in Kategorien wie zum Beispiel Hauptspeise oder Pasta eingeteilt sind. Die praktischen Filter ermöglichen es jedem Nutzer, die Rezepte nach individuell wichtigen Kriterien zu ordnen. Wer zum Beispiel nach einem langen Arbeitstag rasch etwas essen möchte, kann sich die Gerichte mit der kürzesten Zubereitungsdauer anzeigen lassen. Dazu bietet die gesunde App weitere nützliche Funktionen – etwa die digital gestützte Eieruhr oder die Möglichkeit, sich rasch auf dem iPhone seinen persönlichen BMI, den Body-Mass-Index, ausrechnen zu lassen.

12: „Salate zum Sattessen“ – die knackig frische App von GU

Für manche Menschen ist ein Salat im besten Fall eine Zwischenmahlzeit oder die Beilage zu einem deftigen Braten. Satt wird man davon nicht, denken sie. Die Salat-App vom GU-Verlag kann auch Skeptiker überzeugen: Abseits von den herkömmlichen Kantinenklassikern bringt die App eine ebenso gesunde wie grenzenlose Salatvielfalt auf den Teller. Dabei kann jeder seinen Salat so wählen, wie er ihn am liebsten isst: traditionell grün oder bunt gemischt, in der beliebten Pasta-Variante oder mit exotischen Zutaten. Bei den raffinierten Köstlichkeiten, mit denen die fantasievollen Salatmacher die grünen Blätter kombinieren, findet jeder sein ganz persönliches Highlight. Neben klassischen Zutaten wie Kartoffeln & Co. finden in der GU-App auch ausgefallenere Ingredienzien von Kichererbsen bis zum Thai-Gewürz ihren festen Platz. Die App zeigt tolle Rezeptvorschläge, die nicht nur aus dem Salatmuffel einen echten – und auch satten – Fan machen können, sondern auch noch äußerst praktisch sind: Viele Salate lassen sich nach der Zubereitung gekühlt einige Zeit aufbewahren, sodass sie für die Mittagspause im Büro, den Snack am Abend oder die Party mit den Freunden schon vorab gemischt werden können.

13. Desserts zum Verlieben: die „Nachspeisen HD“-App

Das Beste kommt bekanntlich immer zum Schluss. Beim Essen ist das oft nicht anders. Ein knackiger Salat oder der knusprig überbackene Gratin sind oft schnell vergessen, während eine göttlich zubereitete Mousse au Chocolat manchmal noch nach Wochen sprichwörtlich in aller Munde ist. Ein guter Grund, den süßen Kreationen am Ende eines Menüs mit einer eigenen App die gebührende Aufmerksamkeit zu schenken. Eine solche App ist Nachspeisen HD, in der es weniger um die bekannten Desserts geht als um kreative Erfindungen oder Desserts aus anderen Ländern. Die Kategorieneinteilung kommt jedoch mit Überbegriffen wie Pudding oder Eis noch recht klassisch daher, um ein schnelles Finden der persönlichen Lieblingsnachspeise zu gewährleisten. Ebenfalls praktisch: Die digitale Eieruhr sorgt dafür, dass die im Rezept angegebenen Backzeiten auch wirklich eingehalten werden. Natürlich muss man es eigentlich gar nicht erwähnen, dass man mit dieser App auch dem Nachwuchs das Ende einer Mahlzeit gekonnt versüßen kann. Welches Kind kann einem kross gebackenen Apfelpfannkuchen schon widerstehen?

Das Fazit der Apps für alle Hobbyköche und die, die es gerne werden möchten: Immer wieder neu, immer wieder lecker und vor allem – immer wieder mobil auszuwählen sind die gesammelten Gerichte eine echte Bereicherung, denn mit den Rezepte-Apps kommt die moderne Kochkunst ganz bequem aus der eigenen Hosentasche. Und zwar keineswegs nur für die junge Generation, sondern für alle, die unterwegs gerne Kochbuch und Einkaufszettel auf dem iPhone dabeihaben.