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Geld verdienen mit der eigenen Homepage

Dank des „New Economy – Hipes“ kennt jeder große Firmen, die sich ausschließlich auf das Internet konzentrieren und hier mit Servicedienstleistungen und Warenverkauf Millionen scheffeln! Dazu gehören große Auktionshäuser, Suchmaschinen oder Büchershops, die lange schon nicht mehr nur Shops sind, sondern einen richtigen Marktplatz und eine Community darstellen. Viele Firmen und auch Privatleute sind heute im Netz mit der eigenen Webseite vertreten und viele Seiten bieten Dienste sogar kostenlos an.

Haben Sie sich eigentlich schon mal überlegt, mit welchen Mitteln sich solche Seiten finanzieren? Klar, da gibt’s grundsätzlich die Seiten auf denen Ihnen Waren oder Dienste zum Kauf angeboten werden – hier verdienen die Betreiber über die Produkte, die vertrieben werden. Doch, was ist zum Beispiel mit den vielen Suchmaschinen? Die Suche und das Eintragen in diese Suchmaschinen kostet meist nichts und dennoch existieren die Seiten, obwohl der Betrieb mit Kosten verbunden ist (wie zum Beispiel die Kosten für den Webspeicherplatz und Kosten für die Soft- und Hardware die im Hintergrund läuft). Oft finanzieren sich Seiten mit kostenlosen Funktionen, Informationen, Tools und Diensten über das Einblenden von Werbung für andere Seiten. Das sind die bunten Werbebanner und Popups, die man auf vielen Seiten findet.

In diesem kleinen Bericht sollen die verschiedenen Wege beschrieben werden, wie man mit (s)einer Homepage Geld verdienen kann. Ich möchte die verschiedenen Einnahmequellen kurz erklären, Beispiele und interessante Links geben und zeigen, dass jeder dazu in der Lage ist, im Internet einige Euro zusätzlich zu verdienen.

1). Begriffsdefinitionen
TKP steht für „Tausender Kontakt Preis“. Hierbei handelt es sich um einen Begriff, der sich mittlerweile eingebürgert hat und immer ein 1000ender Bündel meint. Haben wir also bei dem Angebot der Bannerwerbung die Angabe: TKP = 4,00 Euro, dann heißt das: Für 1000 Banner zahlt der Werbende 4 Euro!

Mit Auszahlungsgrenze bezeichnet ein Anbieter den Betrag, ab dem er Auszahlungen an seine Mitglieder vornimmt. Hat ein Pay4Click Anbieter zum Beispiel eine Auszahlungsgrenze von 10 Euro, müssen Sie auf ihrem Konto beim Anbieter 10 Euro verdienen (durch die Bannerklicks Ihrer Besucher) bevor Sie Geld vom Anbieter einfordern können. Je niedriger diese Grenze ist, desto besser.

Als Reloadsperre bezeichnet man eine Funktion, die einen Benutzer nach einem Bannerklick oder einem Popupaufruf für eine gewisse Zeit für weitere Klicks und Aufrufe sperrt. So soll erreicht werden, dass ein Nutzer nicht 100 Mal auf einen Banner klickt und der Werbepartner für diese 100 Klicks zahlen soll, obwohl er nur einen Kunden hinzugewonnen hat. Wenn ein Pay4Click – Anbieter also eine Reloadsperre von 2 Stunden auf seine Banner hat, wird der Klick eines Besuchers nur dann gezählt, wenn er in den letzten 2 Stunden nicht schon einmal auf das Banner geklickt hat – er kann selbstverständlich auf das Banner klicken und die Seite aufrufen, aber sein Klick wird nicht gezählt und angerechnet. Je niedriger ein Anbieter diese Reloadsperre ansetzt, desto besser ist dies natürlich für Sie!

Eine wichtige Sache am Anfang: Vergessen Sie niemals, dass Sie mit den Inhalten Ihrer Seiten in Verbindung gebracht werden! Das gilt auch für die Inhalte von Werbebannern und Popups! Wird Werbung als negativ wahrgenommen, schlägt sich das auf ihr Image nieder.

Online Geld verdienen

Online Geld verdienen ©iStockphoto/Bobboz

2). Der sicherste Weg!
Wie heißt es doch so schön? „Eine Seite lebt von ihren Inhalten“ und wer ein geschickter Geschäftsmann ist, der fügt dem Spruch hinzu „und die Seite ernährt den Webmaster“. Besucher kommen auf eine Seite weil Sie hoffen Informationen oder Services zu finden nach denen Sie gerade suchen. Sie wollen die Aufgaben (die sie sich gesetzt haben) erledigen. Die Inhalte einer Seite (oder wie man auf englisch so schön sagt: Der Content) ist das Wichtigste auf einer Internetplattform – egal welchem Zweck diese letztendlich dient! Er lockt nicht nur die Besucher an, sondern er kann auch einer der Haupteinnahmequellen sein. Der Content sollte daher besonders gepflegt werden. In die Pflege des Contents und in die ständige Aktualität der Webseite sollte ein Webmaster viel Zeit investieren.

Einer der besten Wege im Internet Geld zu verdienen, ist es eigene Produkte anzubieten. Es muss nicht unbedingt ein großer Shop sein. Auch Kleinigkeiten (wie Artikel und Texte für die User zahlen müssen) können schon einen netten Erlös abwerfen. Doch, natürlich hat nicht jeder Produkte zur Hand, die er auf seinen Seiten verkaufen will. Hier sollte man sich überlegen ob man nicht versucht sich ein Produkt zu beschaffen – Entweder durch Eigenproduktion oder Zukauf. Achten Sie bei einem Zukauf aber immer auf die rechtliche Lage. Stellen Sie sicher, dass Sie auch tatsächlich die Rechte zum Vertrieb erwerben (und das von einem dazu berechtigtem Händler oder am Besten direkt vom Urheber), denn es gibt viele schwarze Schafe, die Ihnen „Resellerrechte“ an Produkten verkaufen und dies eigentlich nicht dürfen. Recherchieren Sie also immer die rechtliche Situation, kontaktieren Sie den Urheber und lassen Sie sich Vertriebsrechte schriftlich zusichern!

Doch es gibt auch andere Wege mit einer Webseite Geld zu verdienen. Zum Beispiel kann man seinen Besuchern Werbung anbieten. Um diese Art Geld zu verdienen soll es auf den folgenden Seiten gehen, denn hier gibt’s eine ganze Menge an Möglichkeiten und die verschiedensten Anbieter.

Nicht nur wenn man versucht etwas über seine Seiten zu verkaufen ist es wichtig einen guten Content oder eine gute Produktbeschreibung zu liefern, sondern auch wenn auf einer Seite kostenlose Services oder Informationen angeboten werden, ist Content das Ein und Alles. Gerade dann, wenn Sie auf Ihren Seiten Werbung anbieten, sollten Sie auf die Pflege Ihres Contents achten! Wer viel interessanten Content bietet, der wird steigende Besucherzahlen verzeichnen, und bei steigenden Besucherzahlen wird auch die Möglichkeit den Besuchern Werbung anzubieten immer interessanter.

Wenn Sie die Möglichkeit wahrnehmen auf Ihren Seiten Werbung anzubieten, dann sollten Sie auf eines achten: Bieten Sie immer Werbung an, die im Zusammenhang mit dem Content steht. Wenn es auf einer Seite um Computerspiele geht, wird Werbung aus dem Bereich „Games“ sicher um Längen besser angenommen als die Werbung von einer Seite mit Backrezepten von Tante Frieda.

Im Folgenden möchte ich nun die Aspekte von verschiedenen Werbearten etwas genauer unter die Lupe nehmen und mal schauen, was man wo und wie verdienen kann. Es gibt oft zwei Möglichkeiten um an einen entsprechenden Werbepartner zu kommen. Entweder, man sucht sich einen (was oft nicht ganz einfach ist) oder man sucht nach einem Anbieter, der die Suche für einen übernimmt.

Wenn Sie also Bannerwerbung anbieten wollen, können Sie auch nach einem Anbieter Ausschau halten, bei dem Sie sich registrieren und aus einem Pool von Werbeanbietern (die der Betreiber des Programms „organisiert“) Werbung eingeblendet bekommen.

3). Bannerwerbung
Werbebanner kennt sicher jeder der im Internet surft. Mittlerweile haben Sie sich als (wahrscheinlich) bekannteste Werbeart durchgesetzt.

Auch große Firmen setzen auf die Einblendung von Werbebannern. Bei großen Portalen sind Sie genauso zu sehen, wie auf kleinen privaten Homepages! Die Standardgröße eines Werbebanners ist 468 x 60 Pixel! Aber auch viele andere (und individuellere) Größen sind im Netz zu finden, wie zum Beispiel Werbebanner der Größe 400 x 40 Pixel oder Sky-Scraper, die nicht ganz so breit sind, dafür aber um so höher!

Je nachdem ob Sie die Werbung über einen Anbieter schalten oder sich selber Werbepartner suchen (womit Sie etwas mehr verdienen werden) und wie genau Sie Ihre Zielgruppe eingrenzen können (je besser die Eingrenzung, desto mehr können Sie verlangen) wird sich der TKP für Bannereinblendungen zwischen 3 und 10 Euro bewegen.

Verkaufen Sie auf Ihren Webseiten Klicks auf Werbebanner, ist der TKP natürlich wesentlich höher: Jeder Klick ist natürlich ein zusätzlicher Besucher für den Werbenden, der sich dann auch wirklich für seine Seiten interessiert. 1000 Klicks auf ein Werbebanner sind in der Regel weit mehr wert als 100 Euro. Allerdings müssen Sie dabei immer davon ausgehen, dass von 100 Besuchern, die ein Banner sehen auch immer nur 1-3 Besucher tatsächlich auch auf ein Banner klicken und bis man da 1000 Klicks voll hat, vergehen oft schon einige Tage (wenn nicht sogar Wochen oder Monate).

Anbieter im sogenannten Pay4Clicks-Bereich, die Sie also an Werbepartner vermitteln, zahlen in der Regel zwischen 3 und 10 Cent (womit sich bei 1000 Klicks immer noch eine schöne Summer ergibt).

4). Popupwerbung
Popups, das sind die Fenster, die sich beim Laden einer Seite öffnen. Es gibt Popups, die werden sofort sichtbar und es gibt Popups, die sich im Hintergrund aufbauen und erst später sichtbar werden (sogenannte Popdowns). Die Größe kann variieren, manchmal sind es nur kleine Popups, die ein Werbebanner enthalten oder es werden ganze Seiten geladen. Der Vorteil von Popups (die gleich ganze Seiten laden) für den Werbenden liegt auf der Hand: Jedes Popup bringt auch tatsächlich einen Besucher (der dann zum Beispiel in den Statistiken gezählt wird). Natürlich betrachtet nicht jeder Besucher die Seite und wird so zum aktiven User, aber durchschnittlich kann man davon ausgehen das 1000 Popupeinblendungen effektiver sind als 1000 Bannereinblendungen.
Viele Leute fühlen sich von Popups gestört. Achten Sie daher beim Einblenden von Popups darauf dass Sie nicht zu viele Popups auf einer Seite haben und das auch beim Laden von Unterseiten nicht auf jeder Seite ein Popup aufgeht. Außerdem gibt’s Softwareprodukte, die Popups unterdrücken.

5). Newsletterwerbung
Vielleicht bieten Sie auf Ihren Seiten ja einen Newsletter an?! Ein Newsletter ist ein tolles Produkt, das für die Kundenbindung klasse geeignet ist. Über ein kleines Formular kann jeder Besucher seine Emailadresse an den Webmaster leiten. Dieser versorgt den Besucher dann regelmäßig mit den neusten Informationen zu seiner Webseite. Aber auch für Werbezwecke lassen sich Newsletter gut verwenden. Da die Werbung im Newsletter oft vom Besucher erwünscht ist, werden die Newslettermails eher gelesen als Spammails und haben somit eine höhere Erfolgschance, dass aus einem Lesenden ein neuer User wird.

Wenn Sie einen Newsletter anbieten wollen, achten Sie auf die Sicherheit der gespeicherten Daten. Bieten Sie genügend Schutz und geben Sie Adressen niemals weiter (sorgen Sie also dafür, dass ein Versand immer nur über ein Formular auf Ihrer Homepage stattfindet) – natürlich sollten Sie diese Daten niemals veröffentlichen und das Einsehen der Einträge nur dem Webmaster zugänglich machen. Auch hier gilt: Übertreiben Sie es nicht und müllen Sie den Benutzer nicht mit Werbung zu. Am Besten, Sie geben gleich bei der Newsletterregistrierung ein Limit an, wie viele Newsletter in der Woche maximal versendet werden. So gewinnen Sie das Vertrauen der Besucher in Ihr Newslettersystem.

Über den TKP bei Newsletterwerbung kann man nur schwer etwas aussagen. Besonders hier kommt es auf die Benutzergruppe an, die sich in Ihren Newsletter eingetragen hat. Betreiben Sie einen Newsletter, der liquide Kunden in der Pharma-Industrie anspricht (weil sich ihre Seite mit diesem Thema beschäftigt), dann werden Sie mehr verlangen können als für einen Newsletter, der an verschiedene Nutzer (mit weit gestreuter Interessenlage) geht. Was ich damit sagen will, ist klar: Wenn ich meine Zielgruppe klar eingrenzen kann und einen Werbepartner finde, der genau diese Zielgruppe ansprechen will, wird ihm mein Newsletter mehr bringen als wenn ich einfach nur zusammengewürfelte Emailadressen hab. Für Newsletterwerbung an eine gute Zielgruppe, bei der ich weiß dass mein Newsletter auch wirklich gelesen wird, kann man aber auch schon mal einen TKP von 50 Euro und mehr verlangen.

6). Textlinkwerbung
Ich finde besonders die Werbemöglichkeiten von Textlinks interessant. Ein Textlink wird nicht immer unbedingt als Werbung erkannt – und von daher vielleicht häufiger mal geklickt. Allerdings kann man in einem Textlink natürlich auch nur sehr viel weniger Information unterbringen als in einem Werbebanner. Ein guter Weg zu werben ist es Werbelinks geschickt zu Informationstexten auf seiner Seite zu platzieren. Das sieht dann so aus als würde der User auf den Seiten hinter dem Link weitere Informationen zu dem gerade behandelten Thema finden (was er natürlich auch tun sollte). Solche Werbelinks werden wahrscheinlich von Besuchern sehr gut aufgenommen!

Ein Anbieter der dieses Verfahren umgesetzt hat ist GoogleTM. Mit dem AdsenseTM-Programm kann ein Webmaster genau für die Inhalte werben, die er auch auf seinen Seiten behandelt und erzielt so höhere Einnahmen.

7). Affili-Netzwerke
Affili-Netzwerke sind eine Aggregation von verschiedenen Werbeformen. Die Vergütung liegt i.d.R unterhalb von dem was andere Werbepartner zahlen, dafür findet man hier eher mal den richtigen Werbepartner für seine Seite.

In einem Affili-Netzwerk findet jeder die verschiedensten Webseiten und kann so einen Partner ausfindig machen, der genau zu dem Angebot seiner Seiten passt. Oft bieten die Werbepartner hier auch verschiedene Werbemethoden an (Popups, Banner aller Größen, HTML-Werbung….), so dass man das Werbeangebot auf seinen Webseiten optimal anpassen kann. Außerdem braucht man sich nicht bei verschiedenen Anbietern anmelden oder mit verschiedenen Werbepartnern Kontakt aufnehmen. Ein Affili-Anbieter ist so etwas wie ein Vermittler zwischen den Anbietern und den Suchenden. Nur eine Anmeldung und viele Werbepartner auf einmal, das ist die Devise.

8). Partnerprogramme
Bei Partnerprogrammen verdienen Sie über Produkte (aus den Shops anderer Websites), die Sie über ihre Webseite verkaufen. Vielleicht gibt’s einen Shop im Internet, der KFZ-Zubehör verkauft. Auf Ihrer Seite können Sie dann entweder Teile des Sortiments anbieten oder über eine (der eben genannten) Werbeformen auf den Anbieter aufmerksam machen. Sie werden anteilig am Gewinn, den der Anbieter macht, entlohnt (beispielsweise 20% von jedem Kauf, den ein Besucher Ihrer Seite auf den Seiten des Anbieters tätigt).

Hier wird zwischen zwei Arten unterschieden: Pay-Per-Sale (also Auszahlungen von anteiligen Gewinnen, die durch Verkäufe entstehen) und Pay-Per-Lead (Auszahlungen für die Aktivität, die ihre Besucher auf anderen Seiten machen – zum Beispiel 50 Cent für jedes Formular das ein Besucher Ihrer Seite auf der beworbenen Seite abschickt).

9). Das Letzte ….
Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, um seine Seite über Werbung zu finanzieren. Die Gängigsten haben wir nun kennen gelernt! Eins haben aber alle Werbemethoden gemeinsam: Sie lassen sich nur verkaufen, wenn auch Besucher Ihre Seite sehen! Bevor Sie also damit anfangen Werbung zu schalten und Ihre Seite mit hässlichen Werbebannern zu verschandeln, sorgen Sie dafür das Ihre Seite einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat!

Setzen Sie Werbung nur sehr begrenzt und dezent ein. Wenn eine Seite zu viele Werbebanner hat oder sich beim Laden 20 Popups öffnen, werden Ihnen die Benutzer schnell davon laufen und Besucher, die Ihre Seite sofort wieder verlassen, bringen Ihnen gar nichts. Sie sollten also lieber verschiedene Werbearten kombinieren, als sich auf eine Werbeart zu konzentrieren.

Sobald Sie Werbung auf einer Seite anbieten oder etwas verkaufen – sobald Sie also Geld verdienen, wird Ihre Seite als kommerziell klassifiziert. Das führt zu besonderen Pflichten bei der Aufstellung eines Impressums und zu steuerlichen Konsequenzen! Achten Sie darauf und informieren Sie sich vorher über Rechte und Pflichten (das gilt auch bei kleinen Seiten)!

Seiten, die nur existieren um einen Gewinn durch Werbung abzuwerfen, haben oft nur wenig Aussicht auf Erfolg! Pflegen Sie Ihre Seiten und warten Sie regelmäßig den Content Ihrer Seiten. Lassen Sie niemals das Ziel durchblicken nur auf Werbeeinnahmen auszusein, damit verlieren Sie sofort das Vertrauen Ihrer Besucher.

Ebenso verliert man sehr schnell das Vertrauen, wenn man Werbebanner einblendet, die nicht in Verbindung mit den Inhalten der Seite stehen. Vor allem Werbebanner aus dem Erotik-Bereich (die allerdings auch höhere Gewinne erzielen) führen dazu, dass Leute abwandern und die Seite verbannen und das Benutzer das Vertrauen in die Seite verlieren oder ein „negatives Feeling“ mit der Seite verbinden. Achten Sie also darauf, was für Werbung auf Ihren Seiten eingeblendet wird und sorgen Sie dafür, alles rauszunehmen was anstößig ist (außer Ihre Zielgruppe hat Interesse daran, genau diese Werbung zu sehen).

Wenn Sie über einen externen Anbieter (zum Beispiel über einen Pay4Clicks – Anbieter) Werbung auf Ihren Seiten einblenden, sehen Sie sich nach einem seriösen Anbieter um. Achten Sie darauf, dass Sie aussuchen können aus welchen Themenbereichen Sie Werbung anbieten (damit die Werbung zum Inhalt passt) und darauf, dass anstößige Werbebanner aus dem System des Anbieters ausgeschlossen werden.

Besonders ärgerlich sind abwandernde Besucher dann, wenn Sie etwas von diesen Besuchern wollen: Wenn Sie beispielsweise einen Shop betreiben und den Besuchern etwas verkaufen wollen. Als Shopbetreiber sollten Sie Werbung dezenter einsetzen als auf einer Informationsseite, denn hier wollen Sie etwas von den Besuchern (Sie wollen Ihnen etwas verkaufen) und auf einer Informationsseite will der Besucher Informationen von Ihnen.

Denken Sie immer daran, dass nicht alle User so erfahren sind wie Sie! Heben Sie Werbebanner deutlich vom Rest der Seite ab. Es gibt immer noch genug User die auf ein Werbebanner klicken weil sie denken er sei ein Teil Ihrer Seite und sich dann hoffnungslos in den Inhalten der Werbeanbieter verlieren. Oft gehen diese Besucher dann für Sie verloren.



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